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Stichsäge günstig online kaufen


Stichsägen im Vergleich

 

 


Worauf sollte ich beim Kauf einer Stichsäge achten?

 

Dich beschäftigt gerade der Kauf einer Stichsäge? Du weißt allerdings nicht so wirklich, nach welchen Kriterien du schauen musst, um ein Gerät zu erwerben, welches deinen Vorstellungen und Ansprüchen entspricht? In diesem Ratgeber werden dir neben Fakten rund um die verschiedenen Ausführungen, auch wertvolle Tipps rund um das Thema Stichsäge und deren Verwendung gegeben. Nimm dir die Zeit und erfahre alles was du vor dem Kauf einer Stichsäge wissen solltest.

In jedem gut sortierten Haushalt befinden sich heutzutage hochwertige, elektrische Werkzeuge. Denn diese erleichtern viele Aufgaben. Egal ob Renovierung, Basteln oder kleinere Umbauten. Müssen Werkstücke zugeschnitten werden, greift man selbstverständlich zur Stichsäge.

Während früher jeder Schnitt mühevoll mit einer Handsäge durchgeführt werden musste, bedient sich der moderne Handwerker heute der elektrischen Arbeitsgeräte, die diese Aufgaben mühelos übernehmen.
Dabei stehen heute selbst für eine Stichsäge verschiedene Ausführungen zur Auswahl, so dass es sich durchaus lohnt, einmal einen Blick auf die Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten zu werfen.

Denn wie bei vielen anderen elektrischen Werkzeugen auch, ist der gewünschte Einsatzbereich und auch die Häufigkeit der künftigen Verwendung ausschlaggebend, wenn es um eine solide und gute Kaufentscheidung geht. Egal ob eine Bosch Stichsäge, eine Makita Stichsäge oder ob ein anderes Modell in Betracht gezogen wird.

Auf welche Kriterien du beim Kauf achten musst und welche Eigenschaften von Bedeutung sind, erfährst du hier. Die folgenden Merkmale einer Stichsäge sind die Kerninformationen, die du dir vor der Anschaffung genauer ansehen solltest. Ob nun eine Metabo Stichsäge oder eine Dewalt Stichsäge. Die Auswahl ist enorm. Überlege dir zudem stets, wie oft und vor allem für welche Aufgaben die Stichsäge zukünftig verwendet wird.

In jedem Fall zählen Genauigkeit, Präzision und Zuverlässigkeit ebenso, wie die relevanten, technischen Angaben. Diese findest du zu allen erdenklichen Modellen.

Helfen kann an dieser Stelle natürlich ein Stichsäge Vergleich, der online verfügbar ist. Hier werden die besten Stichsägen auf Herz und Nieren geprüft und die Ergebnisse daraus geben dir wertvolle Hilfestellungen. Dabei stehen nicht nur dir großen Marken, wie eben Bosch auf dem Plan, sondern auch schon mal eine Festool Stichsäge.

Im Übrigen muss es für den Hobbyheimwerker nicht immer zwingend eine Profi Stichsäge sein. In der Regel überzeugen auch Stichsägen, die für den Heimgebrauch gedacht sind und in einem Stichsägen-Test dennoch überzeugen konnten. Eine Hitachi Stichsäge beispielsweise überzeugte in einem Test und ist in Sachen Anschaffung im mittleren Preissegment anzutreffen.

Die folgenden Angaben zählen zu den wichtigen Eigenschaften einer Stichsäge auf die du achten solltest:

 

Leistung

Die Leistung einer Stichsäge liegt normalerweise zwischen 150 Watt und 1.000 Watt. In der Regel pendeln sich gute Sägen meist zwischen 350 Watt und 600 Watt ein. Diese Leistung ist für den durchschnittlichen Heimgebrauch vollkommen ausreichend.

Wie viel Leistung eine Stichsäge letztendlich mitbringen sollte, hängt von deinem Vorhaben ab. Hobbyheimwerker, die dünne Bretter, Regale oder auch Laminat zuschneiden wollen, benötigen kein Gerät mit einer Spitzenleistung. Stehen allerdings umfangreiche Großprojekte ins Haus, bei denen auch Balken oder auch Aluminium geschnitten werden muss, dann ist eine Stichsäge mit entsprechend hoher Leistung zu empfehlen.

Für anspruchsvollere Vorhaben und sehr präzise Schnitte an stärkeren Materialien sollte die Stichsäge eine Leistung von über 600 Watt mitbringen.

 

Stromversorgung: Akku oder Kabel

Ein Stichsäge Vergleich zeigt dir, dass die Unterschiede nicht nur bei der Leistung, sondern auch bei der Stromversorgung zu finden sind. Generell werden zwei verschiedene Modelle angeboten. Zum einen gibt es Ausführungen mit Stromversorgung und zum anderen die Modelle mit einem Akku.

Akku betriebene Stichsägen haben stets den Vorteil, sehr flexibel einsetzbar zu sein. Projekte die beispielsweise unter freiem Himmel realisiert werden, haben oft die Problematik der Stromversorgung. Stichsägen mit Akku hingegen sind überall einsatzbereit.

Auch hier gilt somit wieder der Leitsatz: Das Projekt und die Verwendung stehen im Vordergrund, wenn es um eine gute Kaufentscheidung geht.

 

Pendelhub

Ein weiteres Kriterium ist der sogenannte Pendelhub. Während des Sägevorgangs wird das Sägeblatt nicht nur vertikal geführt, sondern zusätzlich bei der Aufwärtsbewegung nach vorn. Dadurch wird ein deutlich schnellerer Schnitt ermöglicht. Vor allem bei dickeren Werkstücken und längeren Schnitten ist diese Funktion vorteilhaft.

Viele Stichsägen sind mit dem Pendelhub versehen. Diese Funktion kann je nach Bedarf zu oder auch abgeschaltet werden.

Nachteil des Pendelhubs: eine saubere Schnittkante ist nicht möglich!

Wer dünne Bretter oder Leisten zuschneiden muss, sollte unbedingt den Pendelhub deaktivieren. Auch das Schneiden von Kunststoffoberflächen oder bei Rundschnitten ist von dieser Funktion abzuraten. Der Pendelhub ist immer dann sinnvoll, wenn dicke Balken, starke Bretter oder grobe Schnitte durchgeführt werden sollen. Bei den meisten Geräten kann daher diese Funktion entsprechend deaktiviert beziehungsweise wieder zugeschaltet werden.

 

Schnitttiefe

Eine weitere Angabe, die oftmals bei einem Stichsäge Test unter die Lupe genommen wird, ist die sogenannte Schnitttiefe. Wie der Name bereits vermuten lässt, gibt diese Nenngröße an, bis zu welcher Materialstärke geschnitten werden kann.

Dabei setzt sich die Schnitttiefe einer Stichsäge aus zwei Komponenten zusammen:

– die Länge des Sägeblattes und

– die Hublänge der Hubstange, in die ein Sägeblatt eingespannt werden kann.

Die Angaben beziehen sich stets auf die Anwendung für Weichholz!
Schnitte durch stärkere und vor allem härtere Materialien können deutlich abweichen.

 

Winkelverstellung

Eine gute Stichsäge kann weit mehr, als nur einen geraden Schnitt. Eine Vielzahl an Modellen ist mit einer Winkeleinstellung versehen. Somit können Sie vor dem Schnitt einstellen, in welchem Winkel das Werkstück zugeschnitten werden soll. Hierfür muss, je nach Modell, die Fußplatte eingestellt werden.

Wichtig: Auf die Länge des Sägeblattes achten! Je größer der zu schneidende Winkel, desto länger muss das Sägeblatt sein.

 

Spannausreißschutz

Hierbei handelt es sich um ein Zusatzteil, welches vor allem dann zum Einsatz kommt, wenn dünne oder besonders empfindliche Werkstücke geschnitten werden. Die dünne, meist durchsichtige Platte wird auf den Sägefuß aufgelegt und verhindert beim Schneiden das Ausreißen beziehungsweise das Splittern entlang der Schnittstelle.

 

Staubsaugeranschluss

Wo gehobelt wird fallen Späne und beim Sägen mit einer Stichsäge entsteht ein sehr feiner Staub und selbstverständlich eine große Menge an Sägespänen. Damit diese zum einen nicht den gesamten Arbeitsbereich bedecken und zum anderen die Sicht auf das eigentliche Werkstück nicht trüben, ist ein Anschluss für den Staubsauger direkt am Werkzeug mehr als empfehlenswert. Eine solche Absaugvorrichtung sorgt dafür, dass bereits während des Schneidens nicht nur die Späne, sondern vor allem auch der feine Staub abgesaugt wird.

 

LED-Licht und Laser

Um die Schnittlinie gut zu erkennen, setzen immer mehr Hersteller auf eine LED Funktion. Einigen dürfte das schon von einem Akkuschrauber bekannt sein. Hochwertige, moderne Stichsägen verfügen heute alle über eine LED Beleuchtung. Diese ist so ausgerichtet, dass sie das Werkstück exakt an der zu schneidenden Linie ausleuchtet.

Eine andere Ausführung wäre die Stichsäge mit Laser integriert. Dieser zeigt noch deutlicher die Schnittlinie an. Wer also eine Stichsäge kaufen möchte und Wert auf höchste Präzision legt, sollte einmal darauf achten, dass bei der engeren Wahl eine Stichsäge mit Laser in Betracht kommt.

 

Zubehör

Anders als bei anderen elektrischen Werkzeugen benötigt die Stichsäge nicht allzu viel an Zubehör. In den meisten Fällen werden die Geräte bereits in einem praktischen Koffer geliefert, so dass du die Stichsäge problemlos transportieren und ordnungsgemäß lagern kannst.

Um möglichst viele unterschiedliche Werkstücke schneiden zu können, sind verschiedene Sägeblätter notwendig. Das ist das wohl wichtigste Zubehör für eine Stichsäge.

Wenn du allerdings vorrangig Kunststoff oder sehr dünne Werkstücke bearbeitet möchtest, dann empfiehlt sich ein Spannausreißschutz. Dieser gehört nicht zwingend zur Grundausstattung und wird daher meist als Zubehör angeboten.

Dieses Zubehör kannst du zusätzlich erwerben:

– Führungsschiene: gewährleistet eine gerade Führung der Stichsäge

– Kreisschneider: Unterstützt runde Ausschnitte

– Spannreißschutz: verhindert das Ausreißen entlang der Schnittkante

– Sägeblätter für die Stichsäge: in diversen Ausführungen für unterschiedliche Materialien

– Schwenkplatte: ermöglicht Schnitte von +/- 45° (je nach Ausführung)

 

 


Welche Arten von Stichsägen gibt es?

 

Allein die Hersteller, wie Bosch, Makita oder auch Metabo bieten innerhalb ihres Sortiments der Warengruppe Stichsägen eine ansprechende Vielfalt an. So können Stichsägen sowohl für den Profi als auch für den Hobbyheimwerker erworben werden. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Modelle teilweise nur minimal in Puncto Leistung bis hin zu entscheidenden Faktoren, die sich auf die Handhabe und Anwendung beziehen.

Aus diesem Grund nehmen wir uns nun einmal drei wesentliche Arten der Stichsägen etwas genauer vor und betrachten deren Handling und selbstverständlich auch die jeweiligen Vorteile als auch Nachteile.

 

Bügelformstichsäge

Bei dieser Form der Stichsäge, ist der Griff in der Form eines Bügels über der Stichsäge angebracht. Dies macht die Säge recht „bullig“ und weniger handlich. Um diese zu bedienen, muss deutlich mehr Kraft aufgewandt werden, um die Säge durch das Werkstück zu führen. Der Bügelgriff ermöglicht zwar einen soliden und guten Halt des Gerätes, jedoch sind meist sehr präzise Schnitte nur schwer umsetzbar.

Das liegt schlicht weg daran, dass die Säge mehr oder weniger den Blick auf das Werkstück einschränkt.
Auch sind die eigentlichen Arbeitsbereiche aufgrund der Größe dieser Art von Stichsäge begrenzt. In engen und schwer zugänglichen Bereichen kann kaum bis nicht gesägt werden.

Dennoch wird dieses Modell vor allem von Hobbyheimwerkern gewählt. Für den gelegentlichen Schnitt ist diese in der Tat ausreichend und zuverlässig. Wenn auch du nur das eine oder andere Brett zuschneiden willst, bist du mit einer einfachen Hitachi Stichsäge oder auch einer guten Bosch Stichsäge aus dem mittleren Preissegment sehr gut beraten.

 

Vorteile

+ günstig in der Anschaffung
+ für gelegentliche Arbeiten gut geeignet
+ als Einsteigermodell zu empfehlen

 

Nachteile

– exakte und präzise Schnitte kaum möglich
– unhandlich in engen und schwer zugänglichen Bereichen

 

Stabform Stichsäge

Die Stabform oder auch Knaufform hingegen wird von Profis bevorzugt. Das Handling ist deutlich besser. Verschiedenen Stichsägen-Tests zur Folge ist die Führung der Stichsäge präziser. Zudem ist das Sichtfeld auf die Schnittlinie besser und im Alltag haben sich diese Modelle als deutlich robuster erwiesen. Sowohl Bosch Stichsägen als auch Makita Stichsägen bieten selbstverständlich solche Varianten an.

Des Weiteren ist es möglich auch an schwer zugänglichen Bereichen präzise Schnitte zu setzen. Aus diesem Grund wird eine Stabform Stichsäge von Profis bevorzugt. In den meisten Fällen ist die Leistung vergleichsweise höher und somit ein effizientes Arbeiten möglich.

 

Vorteile

+ bessere Führung

+ präzisere Schnitte

+ an schwer zugänglichen Bereichen einsetzbar

+ kompakt und handlich

+ hohe Leistung

+ sehr gute Sicht auf Werkstück und Arbeitsbereich

+ für Profis und Fortgeschrittene

 

Nachteile

– kostenintensiv

 

Akku Stichsäge

Zu guter Letzt noch ein Blick eine der wohl am häufigsten verwendeten Form der Stichsäge: Die Handstichsäge in Form einer Akku-Stichsäge. Wird ein Test der Stichsägen durchgeführt dann fehlt dieses Modell natürlich nicht. Immerhin kommen die flexibel einsetzbaren Modelle nicht nur im Heimbedarf zum Einsatz, sondern auch unter Experten und Profis sind das gern gewählte Ausführungen.

Eine Stichsäge mit Akku profitiert eindeutig von der Flexibilität und der Fähigkeit auch dann verwendet zu werden, wenn beispielsweise keine Stromversorgung vor Ort gewährleistet werden kann. Besonders bei Projekten unter freiem Himmel, wird eine Stichsäge mit Akku bevorzugt eingesetzt. Achte beim Kauf dieser Modelle darauf, dass ein zweiter Akku enthalten ist. Dann bist du deutlich unabhängiger. Während der eine Akku geladen wird, kann in der Zwischenzeit mit dem anderen Akku weiter gearbeitet werden.

Zum Einsatz kommen bei hochwertigen Modellen nur noch Li-Ionen Akkus, die du nicht mehr überladen kannst und somit von einer langen Lebensdauer profitierst.

 

Tipp:

Eine Akku Stichsäge kannst du entweder in der Variante einer Bügelformstichsäge oder auch in der Stabform erwerben.

Wenn du ein erfahrener Heimwerker bist und mehrere Projekte realisieren willst, dann empfiehlt sich an dieser Stelle die Akkustichsäge mit Knauf. Mit einer solchen Handstichsäge bist du nicht nur flexibel, sondern unabhängig von Stromquellen und in der Lage hoch präzise Schnitte zu setzen.

 

Vorteile

+ unabhängig von der Stromversorgung

+ flexibel einsetzbar auch an schwer zugänglichen Bereichen

 

Nachteile

– meist schwerer im Gewicht

– begrenzte Nutzungsdauer mit nur einem Akku

 

 


Was muss bei der Auswahl der Sägeblätter beachtet werden?

 

Sägeblatt ist nicht gleich Sägeblatt! Wer sich erstmalig damit beschäftigt, wird feststellen müssen, dass es eine unglaublich große Auswahl an ganz unterschiedlichen Sägeblättern gibt. Achte bei der Anschaffung daher auf die nun folgenden Kriterien und folge den Anweisungen deines Modells. Denn nicht immer passen alle Sägeblätter auch in alle Stichsägen. Oftmals werden bestimmte Marken für ausgewählte Modelle angeboten. Daher solltest du beim Kauf darauf schauen, ob deine Stichsäge die von dir gewählten Sägeblätter auch aufnehmen kann.
Des Weiteren gib bitte auf Folgendes acht:

 

Materialart

Grundsätzlich kommt es selbstverständlich auf das Material an sich an, welches geschnitten werden muss. Dabei unterscheiden die Hersteller primär zwischen Holz, Kunststoff und Metall. Detaillierter wird es dann natürlich noch, ob es Hartholz oder Weichholz ist und natürlich welche Art von Metall geschnitten werden soll. Bedenke, dass du eine Stichsäge und keine Kreissäge in den Händen hast. Aluminium kannst du mit einem entsprechenden Sägeblatt schneiden. Auch dünne Kupferrohre oder auch dünnes Edelstahl kann mit Hilfe der entsprechenden Sägeblätter geschnitten werden. Für derartige Schnitte muss die Maschine jedoch ausreichend Leistung mitbringen.

 

Materialdicke

Neben der Materialbeschaffenheit ist es vor allem die Stärke des Werkstückes, welche bedacht werden muss. Ein Sägeblatt stößt bei dicken Wandstärken schnell an seine Grenzen. Daher ist es wichtig zu schauen, welche Materialdicke angegeben ist. Bei den meisten Stichsägeblättern ist das selbstverständlich vermerkt.

Während dickeres Holz problemlos geschnitten werden kann, sieht das bei Metallen und massiven Kunststoffen etwas anders aus. Mitunter kann hier nicht immer nur mit einer Stichsäge gearbeitet werden. Informiere dich dazu im Vorfeld.

 

Werkzeugaufnahme

Zu guter Letzt darf der Hinweis nicht vergessen werden, welche Art von Werkzeugaufnahme deine Stichsäge unterstützt. Hier kann es in der Tat zu deutlichen Unterschieden kommen. Eine Bosch Stichsäge beispielsweise hat eine andere Aufnahme als eine Festool Stichsäge oder eine Dewalt Stichsäge. Daher das Augenmerk auch darauf richten.

Beim Zubehör für Stichsägen ist das selbstverständlich immer vermerkt. Hin und wieder hilft auch ein Blick auf einen Test der Stichsägen. Hier wird in der Regel ebenfalls darauf hingewiesen und geschaut, welche Werkzeugaufnahme für das gewünschte Gerät verfügbar ist.

 


Können Stichsäge Sägeblätter wiederverwendet werden?

 

Jaein!

Das kommt ganz darauf an, wie viele Schnitte bereits damit getätigt wurden und wie intensiv der Schnitt war. In der Regel ist es selbstverständlich möglich, ein Sägeblatt mehrmals zu verwenden. Vor allem bei weichen Holzarten stoßen hochwertige Sägeblätter nicht so schnell an ihre Grenzen. Wenn du dir Sägeblätter anschaffst, dann achte hier ebenfalls auf die Qualität. Diese zahlt sich oftmals aus. Vor allem dann, wenn du regelmäßig damit schneiden musst und größere Projekte realisieren willst. Es wäre fatal am falschen Ende zu sparen. Es nützt dir die beste Stichsäge am Ende nichts, wenn du billige Sägeblätter einsetzt, die der Leistung und Fähigkeit deiner Maschine nicht gerecht werden.

Bevor du das nächste Mal das bereits verwendete Stichsäge Sägeblatt einspannst, wirf einen kritischen Blick auf die Zahnung. Achte auf die Zähne, ob diese noch gerade stehen und nicht verbogen sind. Auch die Schärfe der Zähne kann leicht überprüft werden. Aber Vorsicht: Kaum abgenutzte Sägezähne sind sehr scharf!

Bei intensiven und vor allem sehr langen Schnitten kommt es vor allem bei günstigen Blättern hin und wieder zum Glühen! Mache umgehend eine Pause. Dabei verfärben sich die Sägeblätter der Stichsäge ein wenig, was allerdings deren Qualität nicht stark beeinflusst. Dennoch heißt es in solchen Situationen erst einmal alles ein wenig abkühlen lassen.

 


Was ist der Unterschied zwischen einer Stichsäge und einer Pendelhubstichsäge?

 

Einen gravierenden Unterschied in diesem Sinne gibt es lediglich bei der Verfügbarkeit der Pendelhubfunktion. Diese wurde bereits erläutert. Der Pendelhub ermöglicht schnelleres Schneiden und wird immer dann gern genutzt, wenn es viele, kleine Schnitte, wie beim Zusägen diverser Leisten und Latten ohne feine Schnittkante zu tätigen gibt.

Inzwischen verfügen fast alle Modelle über das Zu- beziehungsweise Abschalten der Pendelhubfunktion. Wer sich nicht sicher ist, sollte bei der Beschreibung der auserwählten Stichsäge genauer hinschauen, ob der Pendelhub angeboten und somit verfügbar ist oder nicht.

 

 


Wie verwende ich eine Stichsäge richtig?

 

Der sichere Umgang mit elektrischen Werkzeugen ist enorm wichtig. Denn nur so kann eine reibungslose Funktionalität garantiert werden. Auch die gewünschten Ergebnisse lassen sich nur erzielen, wenn du den korrekten Umgang beherrschst.

Grundsätzlich muss ein jeder sich zuvor mit dem Werkzeug vertraut machen. Allen voran sollte bekannt sein, für welchen Zweck das Gerät verwendet wird.

Bevor es an das Schneiden der Werkstücke geht, gilt es den Arbeitsbereich entsprechend vorzubereiten und natürlich die Werkstücke parat zu haben. Im Folgenden findest du ein paar Hinweise zum sicheren Umgang mit der Stichsäge:

 

Arbeitsumfeld – Was ist wichtig?

Egal ob du mit einer Stichsäge hantieren oder Löcher bohren willst. Wichtig ist immer ein sauberes und ordentliches Arbeitsumfeld. Denn nur das garantiert eine gewisse Sicherheit. Versuche nach Möglichkeit für ausreichend Beleuchtung zu sorgen. Wird mit einer Akku-Stichsäge gearbeitet und ist kein Strom verfügbar, ist es ratsam bei gutem Tageslicht und am besten unter freien Himmel zu arbeiten.
Des Weiteren ist eine gute Belüftung nicht zu unterschätzen. Vor allem dann nicht, wenn es mehrere und vor allem längere Schnitte werden. Bedenke, auch bei einer voll funktionstüchtigen Absaugung sammelt sich dennoch ein gewisser Anteil an feinen Staubpartikeln in der Luft. Trage wenn nötig für solche Aufgaben auch einen Mundschutz.

 

Sicherheitsvorkehrungen – Sicherheit geht vor!

Sicherheit ist ein wichtiger Faktor, den du nicht unterschätzen darfst. Dazu zählt unter anderem die richtige Ausstattung und natürlich auch die Ausrüstung. Wer mit einer Stichsäge arbeitet, sollte mind. eine Schutzbrille und Gehörschutz tragen. Zudem sollte vor dem Gebrauch der Maschine überprüft werden, ob alle Kabel und Stecker in Ordnung sind.

Eine Stichsäge darf natürlich nur in trockenen Räumen oder Orten verwendet werden. Des Weiteren muss vor dem ersten Schnitt überprüft werden, ob das Sägeblatt korrekt eingesetzt wurde und ob es das richtige Schneideblatt für den gewünschten Schnitt ist.

Das Werkstück sollte nach Möglichkeit eingespannt beziehungsweise so befestigt sein, dass es während des Schneidens nicht verrutschen und gar kippen könnte.

Auf dem Werkstück selber dürfen sich selbstverständlich keine weiteren Gegenstände oder lose Teile befinden.

 

Richtig sägen – Darauf kommt es schließlich an

Trage die oben beschriebene Arbeitskleidung und zeichne vor dem Schnitt die gewünschte Schnittlinie auf das Werkstück auf. Wenn die Stichsäge kabelgebunden ist, so muss dieses frei hängen und darf natürlich nicht in die Nähe des Sägeblattes geraten. Eine ausreichende Stromversorgung muss ebenfalls sicher gestellt sein.

Bei einer Akku-Stichsäge ist das selbstverständlich nicht relevant.
Spanne nach Möglichkeit das Werkstück ein. Wenn es die Umstände erforderlich machen, verwende eine Führungsschiene. Sie hilft dir dabei einen geraden Schnitt zu tätigen. Wenn du einen Kreis schneiden möchtest, nutze das entsprechende Zubehör.

Führe das Sägeblatt nach dem Starten der Stichsäge langsam an das Werkstück heran und beginne zu schneiden. Achte darauf, dass das Werkstück nicht zu schwingen beginnt und schiebe im Bedarfsfall das Werkstück nach.

Vor dem Schneiden nochmals schauen, dass sich im näheren Umfeld weder Kinder noch Haustiere aufhalten.

 

Tipp:

Wenn du das Sägeblatt wechseln musst, trenne das Gerät immer vom Strom beziehungsweise schalte die Akku-Stichsäge ab! Nur so lassen sich mögliche Verletzungen sicher vermeiden.

 

Die richtige Pflege

Auch die besten Stichsägen halten nur lang, wenn diese entsprechend gepflegt werden. Das ist kein Hexenwerk und ist auch nicht sonderlich zeitintensiv. Wichtig ist nach jedem Gebrauch die Späne zu entfernen und bei einer kabelgebundenen Variante, das Kabel ordentlich aufzuwickeln, ohne dass dabei Knicke entstehen.

Viel Pflege benötigt eine Stichsäge nicht. Eine ordnungsgemäße Aufbewahrung in einem dafür vorgesehenen Koffer wird empfohlen. Nach getaner Arbeit sollte das Stichsäge Sägeblatt herausgenommen und separat gelagert werden.

Die Stichsäge selber ist an einem trockenen, frostfreien Ort zu lagern und natürlich außerhalb der Reichweite von Kindern.

 


Wie finde ich die beste Stichsäge?

 

Es muss nicht immer der Stichsäge Testsieger sein, der Kunden überzeugt. Wenngleich natürlich der Titel Testsieger verlockend klingt. Doch eines nach dem anderen. Inzwischen kursieren online wahrhaft unzählige Vergleiche und Testergebnisse, so dass es mitunter gar nicht so einfach ist, den Überblick zu bewahren. Gut beraten sind diejenigen, die nicht blind auf ein Urteil vertrauen, sondern sich weitere Testergebnisse zu den bestimmten Modellen anschauen.

Eine Makita Stichsäge kann im Test sehr gut abschneiden und in einem anderen Test nicht so gut. Das hängt natürlich auch von den Testkriterien und den Bedingungen ab. Eine Stichsäge von Makita zählt in jedem Fall zu den Modellen, die für anspruchsvolle Arbeiten gedacht sind. Nicht umsonst schneidet die Stichsäge von Makita meist ebenso gut ab, wie eine Stichsäge von Bosch. Wobei eine Stichsäge von Bosch oftmals durch ihre Vielfalt überzeugt. Von dieser Marke gibt es meist sehr viele, unterschiedliche Modelle auf dem Markt, die sich den Anforderungen der Kunden optimal anpassen.

Wenn du dir nicht sicher bist, dann stelle die Ergebnisse einer Dewalt Stichsäge ebenfalls einmal den Ergebnissen einer Metabo Stichsäge oder einer Hitachi Stichsäge gegenüber.

Einfach einen Haken im jeweiligen Stichsäge Test setzen und schon kannst du die ausgewählten Produkte auf nur einen Blick vergleichen.

Eine Stichsäge von Einhell kann genauso überzeugend sein, wie eine Makita Stichsäge im Test. Letztendlich bist du es, der am besten wissen sollte, worauf es für dich persönlich ankommt und eine Stichsäge von Metabo ist für viele ebenfalls eine sehr gute Wahl.

 

 


Wo sollte ich eine Stichsäge kaufen (Online vs. Fachhandel)?

 

Immer wieder fragen sich Interessierte, wo man die beste Stichsäge kaufen kann. Bevor du planlos in den nächsten Fachhandel stürmst, investiere ein wenig Zeit in einen Vergleich der Stichsägen. Nicht selten werden hier die besten Stichsägen auf Herz und Nieren und vor allem auf ihre Alltagstauglichkeit hin überprüft. Bei einem solchen Vergleich wird die jeweilige Test Stichsäge auf alle relevanten Eigenschaften hin überprüft.

In der Regel wird zwischen einer Akku-Stichsäge und einer kabelgebunden Stichsäge unterschieden. Aber auch Pendelhubstichsägen stehen auf dem Plan. Grundsätzlich handelt es sich immer um eine Handstichsäge. Denn alle Modelle lassen sich natürlich von Hand bedienen. Die beste Stichsäge muss im Übrigen nicht immer die teuerste sein. Wenngleich Modelle wie eine Makita Stichsäge oder auch eine Bosch Stichsäge preislich im oberen Mittelfeld mitspielen.

Für dich persönlich kann es neben dem Vergleich hilfreich sein, sich auch einmal im Fachgeschäft beraten zu lassen. Es ist zu empfehlen das erwählte Modell einmal in den Händen zu halten.

Für den eigentlichen Kauf hingegen sind die online Shops häufig die bessere Alternative. Nicht nur ein Preisvergleich läuft online viel schneller und einfacher ab. Du kannst online rund um die Uhr bestellen, ohne anstehen zu müssen und nicht selten profitiert der online Shopper von Rabatten oder Sonderaktionen.

Eine Stichsäge kaufen sich die Menschen schließlich nicht jeden Tag. Also überdenke alles in Ruhe und nutze die hier gegebenen Infos, um für dich persönlich die beste Stichsäge zu finden.

Mache dir immer im Vorfeld bewusst, wie umfangreich der künftige Einsatz ausfallen wird und ob es eine Profi Stichsäge werden muss oder nicht.

Als letzter Tipp: Es muss nicht immer der Stichsäge Testsieger sein, der deinen Ansprüchen gerecht werden kann. Wirf immer einen offenen Blick auf alle relevanten Eigenschaften und Funktionen, so dass am Ende das Modell gefunden wird, dass dich bei deinen Projekt perfekt unterstützen kann.
Letztendlich spielt es keine entscheidende Rolle, ob du dich für eine Stichsäge von Einhell, eine Stichsäge von Metabo oder für Makita Stichsäge entscheidest.

Fakt ist, sie muss schlicht weg zuverlässig funktionieren.